Britton Wilson
Britton Wilson
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| Nation
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Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
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| Geburtstag
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13. November 2000 (25 Jahre)
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| Geburtsort
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Richmond, Vereinigte Staaten
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| Karriere
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| Disziplin
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400 m Hürden
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| Bestleistung
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53,08 s
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| Status
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aktiv
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| Medaillenspiegel
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| Weltmeisterschaften
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2 ×
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0 ×
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0 ×
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| letzte Änderung: 9. November 2025
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Britton Wilson (* 13. November 2000 in Richmond, Virginia) ist eine US-amerikanische Sprinterin und Hürdenläuferin, die sich auf die 400-Meter-Distanz spezialisiert hat. Sie wurde 2022 in Eugene und 2025 in Tokio mit der 4-mal-400-Meter-Staffel Weltmeisterin.
Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Britton Wilson im Jahr 2019, als sie bei den U20-Panamerikameisterschaften in San José in 58,19 s den fünften Platz über 400 m Hürden belegte. Anschließend begann sie ein Studium an der University of Arkansas und 2022 startete sie bei den Weltmeisterschaften in Eugene und belegte dort mit 54,02 s im Finale den fünften Platz. Zudem siegte sie mit der US-amerikanischen 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:17,79 min im Finale gemeinsam mit Talitha Diggs, Abby Steiner und Sydney McLaughlin. 2023 gewann sie den NCAA-Hallenmeistertitel über 400 Meter und verbesserte sich auf 49,48 s und stellte damit einen neuen Nordamerikarekord auf. Auch im Freien steigerte sie ihre Bestleistung über die Flachdistanz auf 49,13 s und blieb außer im NCAA-Finale über diese Distanz ungeschlagen. Im August startete sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest, schied dort aber mit 53,87 s überraschend in der ersten Runde aus. Im Jahr darauf wurde sie bei der Xiamen Diamond League in 51,26 s Dritte über 400 Meter aus. 2025 verhalf sie der Staffel bei den Weltmeisterschaften in Tokio zum Finaleinzug und trug damit zum Gewinn der Goldmedaille bei.
Persönliche Bestleistungen
- 400 Meter: 49,13 s, 13. Mai 2023 in Baton Rouge
- 400 Meter (Halle): 49,48 s, 11. März 2023 in Albuquerque (Nordamerikarekord)
- 800 Meter (Halle): 2:02,13 min, 17. Februar 2023 in Fayetteville
- 400 m Hürden: 53,08 s, 25. Juni 2022 in Eugene
Weblinks
1983: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Walther, Busch, Koch, Rübsam, Bremer*, Fiedler*
1987: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Neubauer, Emmelmann, Müller, Busch, Ullrich*
1991: Sowjetunion SUN Ljadouskaja, Dschyhalowa, Nasarowa, Bryshina, Tschuprina*
1993: Vereinigte Staaten USA Torrence, Malone, Kaiser-Brown, Miles, Dendy*, Collins*
1995: Vereinigte Staaten USA Graham, Stevens, Jones, Miles, Green*
1997: Deutschland GER Feller, Rohländer, Rücker, Breuer
1999: Russland RUS Tschebykina, Gontscharenko, Kotljarowa, Nasarowa, Scharowa*, Bachwalowa*
2001: Jamaika JAM Richards, Scott, Parris, Fenton, Burgher*, Hemmings*
2003: Vereinigte Staaten USA Barber, Washington, Miles Clark, Richards, Trotter*
2005: Russland RUS Petschonkina, Krasnomowez, Antjuch, Pospelowa, Firowa*, Sykina*
2007: Vereinigte Staaten USA Trotter, Felix, Wineberg, Richards, Hennagan*, Hastings*
2009: Vereinigte Staaten USA Dunn, Felix, Demus, Richards, Hastings*, Beard*
2011: Vereinigte Staaten USA Richards-Ross, Felix, Beard, McCorory, Hastings*, Baker*
2013: Vereinigte Staaten USA Beard, Hastings, Spencer, McCorory, Atkins*
2015: Jamaika JAM Day, Jackson, McPherson, Williams-Mills, Le-Roy*, Gordon*
2017: Vereinigte Staaten USA Hayes, Felix, Wimbley, Francis, Ellis*, Hastings*
2019: Vereinigte Staaten USA Francis, McLaughlin, Muhammad, Jonathas, Beard*, Felix*, Ellis*, Okolo*
2022: Vereinigte Staaten USA Diggs, Steiner, Wilson, McLaughlin-Levrone, Felix*, Whitney*, Stepter Baynes*
2023: Niederlande NED Saalberg, Klaver, Peeters, Bol, de Witte*
2025: Vereinigte Staaten USA Whittaker, Irby-Jackson, Butler, McLaughlin-Levrone, Holmes*, Effiong*, Hayes*, Wilson*
* Einsatz im Vorlauf
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